Archive for February 2013 | Monthly archive page

http://trendwatching.com/de/briefing/

Konsumenten geniessen unendlich viele erste Momente, und das täglich. Sind Sie dabei?

und:

DIE 10 WICHTIGSTEN KONSUMTRENDS FÜR 2013
Wie werden SIE den Konsumerwartungen in den nächsten 12 Monaten gerecht werden?

http://trendwatching.com/de/trends/10trends2013/

Video:

http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=50138327n

Global firm IDEO incorporates human behavior into product design — an innovative approach being taught at Stanford. Charlie Rose profiles the company’s founder, David Kelley.

http://www.cbsnews.com/8301-18560_162-57562201/how-to-design-breakthrough-inventions/

http://www.scoop.it/t/bibliotheque-du-design-thinking

3D

Dreidimensionale Dinge drucken

3d drucker

3D Drucker von MakerBot 2010, Foto: Oriol Rigat, © Disseny Hub Barcelona

Ein Stuhl, ein Schuh oder Schmuck aus dem Drucker? Was vor Jahren noch unmöglich schien, ist heute Realität: Digitale Druckmaschinen können verschiedenste Gegenstände fertigen, indem sie geeignete Materialien sukzessive aufschichten. So entstehen Möbel und Kleidungsstücke aus Kunststoff oder Zahnprothesen und Flugzeugbauteile aus Metall. In Experimenten wurden aber auch schon Nahrungsmittel und menschliches Gewebe auf diese Weise hergestellt. Dreidimensionales Drucken ermöglicht eine Freiheit der Form und oft auch eine Gewichtsersparnis, die mit anderen Techniken nicht erreicht werden können. In der Serie Fabrikation wiederum können mehrteilige Objekte in einem einzigen Druckvorgang entstehen, oder ein Entwurf wird variiert, um individuelle Wünsche umzusetzen. Neben Druckmaschinen in Funktion präsentiert die Ausstellung die Arbeit von Designern, Architekten, Ingenieuren, Medizinern und Biologen. Und sie untersucht das Potenzial des 3D-Druckens, in nicht allzu ferner Zukunft die bestimmende Produktionsweise überhaupt zu werden.

Eine Ausstellung des Disseny Hub Barcelona – Ajuntament de Barcelona,
wo sie unter dem Titel «Full Printed – Printing Objects» zu sehen war.

06.02.2013 – 05.05.2013
Di-So 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr
Galerie, Ausstellungstr. 60, Zürich

http://www.museum-gestaltung.ch/de/ausstellungen/jahresprogramm-2012/jahresprogramm-2013/3d/

Der Gründer der Parahotellerieplattform airbnb.com über den Begriff und die Bedeutung von Design.

 

 

Mehr als nur die Gestaltung: eine ganzheitliche Art, ein Problem anzugehen.

Mehr als nur die Gestaltung: eine ganzheitliche Art, ein Problem anzugehen.

Quelle: Sonntagszeitung 2013

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http://dschool.stanford.edu/our-point-of-view/

[vimeo]http://vimeo.com/29969978[/vimeo]

 

Henry Ford sagte, „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde“.

Schnellere Pferde wären eine inkrementelle Weiterentwicklung eines damals gängigen Verkehrsmittels gewesen. Das Automobil führte jedoch zu keiner inkrementellen, sondern einer massiven, einer disruptiven Veränderung.

Design Thinking ist ein iterativer, timebox-basierter Prozess und eine Sammlung von Techniken für disruptive Veränderung und Innovation von Produkten, Dienstleistungen und Organisationen durch empathische, multidisziplinäre und visualisierende Gestaltung.

Der Kurzvortrag zeigt Ihnen, was Design Thinking ist und wie es funktioniert und grenzt es ab vom gewöhnlichen Geschäftsdenken.

Viele Innovationen werden reaktiv durch den Markt, also durch Verhalten der Mitbewerber, oder durch neue technische Möglichkeiten angestoßen.

Das bestehende wird ein wenig weiter entwickelt. Solche eher inkrementell und evolutionär entwickelten Lösungen sind meistens leicht zu kopieren.

Alleine durch technische Möglichkeiten angestoßene Ideen überzeugen die Märkte immer weniger und halten sich oft nur kurze Zeit.

Beim Design Thinking geht es darum, sich in Menschen hinein zu versetzen und ihre möglichen Bedürfnisse durch Empathie zu antizipieren, so dass am Ende möglicherweise ein Produkt oder eine Dienstleistung entstanden ist, die Bedürfnisse von Menschen befriedigt, die sie selbst noch gar nicht ausdrücken konnten.

Idealerweise betrifft Design Thinking dabei primär nicht die Herstellung von Produkten, sondern die Herstellung von Beziehungen, also emotionalen Erfahrungen, zu Produkten und zu anderen Menschen.

Autor und Sprecher des Kurzvortrages: Bernd Oestereich